Die Revolution

Es begann 1929,

die chronisch dem Fliegenfischen verfallenen Robert Winther und Lew Stoner beschlossen aus den Anfangssilben ihrer Namen das Unternehmen WINSTON zu gründen und mit ihren Hollow fluted Bambusruten zu „Brandstiftern“ in der Fliegenfischer-Szene zu werden.

 

Ihre Fliegenruten erzielten unübertroffene Wurfweiten, waren beeindruckend leicht, sahen unverschämt gut aus und machten das Werfen zu einem Spiel. Ihre Fliegenruten vermittelten mit erstaunlicher Natürlichkeit das Gefühl eine Einheit mit dem Fliegenfischer zu sein. Das WINSTON-Feeling war geboren.

Ende der Revolution…

Nicht ganz - das WINSTON-Feeling wurde zur Maxime auf dem weiteren Weg! WINSTON wollte weiterhin Unruhe im Fliegenruten-Bau stiften. Anfang der 1950er Jahre gelingt es WINSTON die Wurf-Charakteristik seiner berühmten Hollow fluted Bambusruten auf ein neues Material zu übertragen: Glasfaser – ein Novum im Rutenbau. 1975 – ein neuer Meilenstein: 2- und 3-teilige Kohlefaser-Fliegenruten sorgen für Furore.

1995 macht WINSTON mit Boron-Kohlefaser die Fliegenruten zu wahren Zauberstäben. Der gegenwärtige Stand der Revolution im Fliegenruten-Bau: Hybrid Boron-Kohlefaser.

Seit über 85 Jahren ist WINSTON maßgeblich an bahnbrechenden Fortschritten im Fliegenfischen beteiligt, auch das ist ein Stück des legendären WINSTON-Feeling und es sieht nicht danach aus, dass die Truppe aus Twin Bridges, Montana/USA in ihrer High End Manufaktur müde wird.

Ob klassische Gespließte oder High Tech Rute, alle Fliegenruten dieser traditionsreichen Edel-Schmiede entstehen in makelloser Handarbeit. WINSTON Fliegenruten sind schlank, federleicht und dennoch extrem stabil. Im WINSTON-Programm kann jeder Fliegenfischer genau die Fliegenrute mit der idealen Aktion für seinen Wurfstil und seine Lieblingsfischerei finden. Von der ultrafeinen Gerte für maximalen Wurfgenuss und feinste Präsentation bis hin zur ultraschnellen Wurfmaschine für engste Schlaufenführung und maximale Wurfweiten, immer mit WINSTON-Feeling.

 

Es lebe die Revolution!

 

 

 

 

 

Text Cord Schumann

Fotos mit freundlicher Genehmigung der R.L. Winston Rod Company